Trends und ihre Generationen – oder Generationen und ihre Trends? Teil II

Im ersten Teil bin ich ganz schön ins Palavern gekommen, aber es gibt doch auch soooo viel zu erzählen.

Heute haue ich wieder in die Tasten und lasse meine Gedanken fließen. Vielleicht erscheinen diese etwas unstrukturiert, aber ich hoffe, dass zumindest ein roter Faden erkennbar ist.

„Jung an Alt – Alt an jung“

Zunächst möchte ich einen Hinweis auf den Blog von Karin Austmeyer geben. Ihre Blogparade „Jung an Alt – Alt an jung“ spricht alle Generationen quer Beet an. Welche Bilder haben die jeweiligen Generationen voneinander im Kopf? Welche Vorurteile oder Schubladengedanken gehen dem voraus? Wie sehen uns die anderen? Und Karin möchte mit ihrer Blogparade die Leser dazu animieren, Fragen zu stellen. An die nächste, übernächste oder vorherige Generation. Sind wir in unseren Bedürfnissen, in unserer Wirklichkeit tatsächlich so unterschiedlich aufgestellt? Lesen Sie selber bei Karin unter http://www.sweetsixty.de/blog-aktion-jung-an-alt-alt-an-jung/

Ü50, ja und?

Als Twen fand ich schon Ü40 alt, Ü50 furchtbar alt und Ü60 steinalt. Nun bin ich Ü50 und wenn mir meine Falten morgens nicht im Spiegel entgegen springen würden, würde ich mich immer noch alterslos einschätzen. Woran liegt es, dass wir, die „Älteren“ in den 50er Jahren bzw. beginnenden 60er Jahren stehend, uns gefühlt derart von unseren Eltern und Großeltern unterscheiden? Ich glaube, es liegt an die im Zeitraffer geschehenen Veränderungen. In Teil I habe ich sie, denke ich, ganz gut beschrieben.

Mein Musikgeschmack hat sich nicht geändert. House, Techno, Rave, aber auch guten Rock…das ist meine Musik, mit ihr bin ich groß geworden. Warum sollte ich nun plötzlich volkstümliche Schlager hören wollen? Und wie sieht es mit unserem Verhältnis zur digitalen Welt aus? In der wir staunend den schnellen Wandel betrachteten, der sich vor unseren Augen vollzog? Und neugierig die digitale Welt probierten, um uns in dieser zu baden? Persönlich reizte mich der Gebrauch, das Handling, das Neue, die Möglichkeiten! Aber was ein Browser macht, welche Computersprache dahintersteht, wie Bugs entstehen – das sind für mich noch heute böhmische Dörfer. Aber selbst wenn ich der Generation Z angehören würde, glaube ich, dass mein Verständnis dafür nicht besser wäre…ich hasse Bedienungsanleitungen und das Durchlesen von Regeln für technischen Schnickschnack. Ich habe dafür keine Geduld und es trifft nicht meinen Nerv. Aber bin ich deswegen für die Jugend eine „Hinterwäldlerin“? Früher gab es Workshops, heute sind es Barcamps. Ich war noch nie auf einem solchen Barcamp. Ich ziehe es in Erwägung und hoffe, dass sie mich reinlassen 🙂

Wie vollzog sich für uns der Wandel vom analogen ins digitale Zeitalter?  

Bis sich in den 90er Jahren das Handy nach und nach beim Verbraucher etablierte, wurde außerhalb der eigenen vier Wände in stinkenden gelben Zellen mit beschmierten Fenstern telefoniert. Nix für Geruchsempfindliche Telefongesellen. Da auch damals diverse Subjekte mit ihrer Zerstörungswut und Langeweile zu kämpfen hatten, waren diese gemütlichen gelben Orte der Kommunikation ständig außer Betrieb. Heute haben sich die öffentlichen Quatschecken verändert. Aus Gelb wurde Weiß-Grau-Magenta…die vorher benannten Aggressor entdeckten ganz schnell alternative Terrains und neue verstörende Verhaltensmuster. Denn es macht ja keinen Sinn, seinen eigenen PC, sein Tablet oder sein Smartphone zu treten und zu beschmieren? FB, Instagram und Co. sind der Inbegriff neuer Spielplätze. Die sozialen Netzwerke bieten Menschenhassern, Sozialneidern und Trollen ein vielfältiges Angebot an Zerstörungsritualen: Mobbingarien, Diffamierungsprogramme, Hack- und Maleware-Unzucht, Personenhatz- und Hetztiraden… Kann ja auch ganz toll sein. Sollte ich Verstörendes vergessen haben, bitte ich das zu entschuldigen.

Anm.: Die damalige Deutsche Postbehörde wies mehr Ausgaben wie Einnahmen aus. Dennoch, was war menschlicher? Zerstörungswut auf eine oder mehrere Telefonzellen lokal beschränkt? Oder verbale obsessive telefonzelleGewaltexzesse gegenüber Mitmenschen im Netz, die sich nicht mehr lokal beschränken lassen. Das Mobbing passiert weltweit – grenzenlos. Und das Internet vergißt nicht!

Das heimische private Telefon, in den 50er und frühen 60er Jahren im schwarzen Design, meist im Wohnungsflur mit einer dicken Schnur in der Wand verwurzelt, war einfach nur grottenhäßlich und hatte, ja was wohl? Eine Wählscheibe! Lange Fingernägel nahmen hier ein jähes Ende, außer, wenn Frau wie ich einen Bleistift für diese Tätigkeit nutzte 🙂  Und bei einem Umzug war das Telefon wieder im Besitz der damaligen Bundesbehörde. Später wurden die Dinger etwas handlicher. Die Wählscheibe hatte ausgedient, die Nummerntastenfelder gewannen die Oberhand. Die Farbgestaltung wurde etwas akzentuierter, sagen wir mal, dezenter. Ich erinnere mich an Grün. Na ja. Bis in die 80er. Dann wurden die Modelle chicker, flotter, aber auch teurer.

Vom teuren Minutentakt zur preiswerten Flatrate

Nicht jeder bundesdeutsche Haushalt war tatsächlich mit einem Telefon versorgt. Und mal ehrlich. Und manchen war das Telefonieren auch viel zu teuer. Flatrate? Erst seit 1.1. 1998 gab es die Möglichkeit im Festnetz, mit Call-by-Call preiswerter zu telefonieren. Ein Gespräch mit meiner Schwester in Canada kostete vor Call-by-Call ca. 5,00 DM pro Minute! Mit Call-by-Call wurde das Fernsprechmonopol der Telekom gebrochen. Was für ein Spaß! Das Quatschen wurde preiswerter. Und dann kam die Flatrate. Nee, nicht die zum Trinken, sondern die Flatrate für das Telefon! Und skype mit dieser kostenlosen Redezeit und Face-to-Face-Sache. Wenn ich das möchte. Auch ich war anfangs von Skype total begeistert. Aber wenn mich Sonntagmorgens das Telefon unsanft aus dem Bett holt, muss mich noch keiner live sehen!

Eine rasante Entwicklung. Die digitalen Schwatz- und Versandhelfer sind kleiner, feiner, leichter, kabellos, cooler – was wollen wir noch mehr? Fast gleichzeitig mit der Errungenschaft von SMS, MMS, Email und Digital-Telefonie gehörten die Telefaxe bzw. Fernkopien der Vergangenheit an. Können Sie meine Gedanken nachvollziehen, wenn ich meine, dass Generation Z sich heute außerstande sähe, ein Telefax zu erklären? Das macht nun Google. Schnell und unkompliziert. Wir recherchieren nicht mehr, wir googlen. Auch ich. Meine Kommunikation wird immer schneller, dank breiten Bändern. Nun stellt sich unsere Bundesregierung einer neuen Challenge:  Das ländliche noch brach liegende Potential heben. Damit wir alle zukünftig über einen Hotspot verfügen. Mit Abhörgarantie und Vollpension.

Mein erster Personal-Computer und das www-Wunder

Mein erster persönlicher PC? Ein 486er-Rechner, mit Disketten- und CD-Laufwerk. Das war 1993 oder 94? und das Größte für mich überhaupt. Heute wäre das gute Teil mit seinem Riesenapparat von Bildschirm reif für das Museum! Die Rechnerleistung würde keinem Kind und seinen Ansprüchen mehr zu Genüge tun. Ein Hoch auf meinen aktuellen Monitor! 27 Zoll und ganz flach. Meine Augen entspannen sich per Hochauflösung und die Reizschwellen für dicke Lider sinken. Wie viel Giga ich da stehen habe? Keine Ahnung, mittlerweile habe ich für diese technischen Fragen einen Mann zuhause. Der kümmert sich bei Problemen. Ich kann in Echtzeit fernsehen, DVD’s abspielen und überhaupt, so ein Mediencenter über Windows ist schon eine geile Sache.

Meine ersten Berührungen mit dem Internet? Boah. 1996 oder 97? Ich weiß es nicht mehr genau. Im Job. Bei einem großen nationalen Medienunternehmen! Ein einzelner PC, der nicht am Netzwerk aller Mitarbeiter hing, wurde mit Internetzugang ausgestattet. Wir durften ihn benutzen. Mit Anmeldung und Genehmigung. Dann erhielten wir den Schlüssel für dieses Büro. Da lachen heute die Hühner. Ich auch 😉 Aber dieser Zustand hat sich Gott sei Dank nicht lange halten können. Mit dem Ausbau einer EDV-Abteilung war innerhalb eines ganzen Jahres das gesamte Unternehmen vernetzt. Heute ist ein fehlender Internetanschluss in jedem Betrieb und Haushalt undenkbar. Außer bei Steuerberatern! Anwälten! Also gefährdeten Berufen. Die sind nicht vernetzt. Auch sie haben Internet, aber nicht am Firmennetz. Heißt es jedenfalls. Ich kann es nachvollziehen.

Wie sieht mein digitales Leben heute aus?

Mein smartphone lotst mich durch die Gegend und bringt mich sicher von A nach B. Keine Straßenkarten vermüllen das Handschuhfach. Keine Ausdrucke von Routenplanern zieren den Beifahrersitz. Ich kann in Sekundenschnelle beim Einkaufen Preisvergleiche ziehen, mir Fressempfehlungen schicken lassen und bei meinen Städtetouren Sehenswürdigkeiten abrufen. Der öffentliche Nah- bzw. Fernverkehr teilt mir per app Verspätungen und neue Verbindungen mit, mit spotify oder anderen Streamingdiensten lasse ich mich nach Lust und Laune beschallen.

Ich könnte sogar meine Bankgeschäfte über mein smartphone abwickeln. Aber sorry, Bankgeschäfte? So blöd kann ich gar nicht sein, auch wenn mich die Jüngeren unter Ihnen jetzt verständnislos anschauen würden.

Für mich ist sicher, dass nichts sicher ist! Alles kann gehackt werden. Fragen Sie den CCC! Und haben wir aktuell nicht weltwelt DEN Hackeralarm? Der Bundestag wurde gekonnt angegriffen, eine Fluggesellschaft in Warschau war letzten Sonntag das nächste Opfer, der Flugverkehr fiel stundenlang aus. Das hört sich für mich schon nach Super-Gau an und die Liste ist lang. Unsere IT-Sicherheit hinkt beschämend hinterher und ich hinterfrage weiterhin die Risiken. Will ich tatsächlich ein ferngesteuertes Fahrzeug führen?  Was passiert bei einem Hack? Und wer kann noch meine Daten manipulieren? Meine Konten leerräumen, meine Sozialversicherungsnummer ändern, meine Kreditkarte sperren lassen? Mein ganzes Leben auf den Kopf stellen? Wir wissen! Alles ist möglich!

Na, jedenfalls ertragen wir Baby Boomer immer noch die Schmach und Last des Hauches der ewig Kritischen – ich ertrag diese Schmach gerne! Unterscheidet mich das von der Generation Y oder Z? Oder sehen diese das genauso kritisch?

Welche sozialen Netzwerke anmachen!

Was kommt? Was geht? Als die Bilder laufen lernten! Wir produzieren und vermarkten heute unsere Geschichten in Eigenregie. Über snapchat, meerkat und periscope beglücke ich meine Freunde in Windeseile – ob sie das wollen oder nicht. Ich kann das gesamte Web in mein buntes und abwechslungs-reiches Leben einladen. Mit Sekundenschnappschüssen oder kleinen Videoschnipseln. Ich habe ja nichts zu verbergen. Auf Instagram und Pinterest verwalte ich ganze Fotoalben, zeige meine selbstgehäkelten Schals, meine geilsten Schuhe, mein liebstes Kleid. Ade, Du lieber Dia-Abend. Ort: Mit Freunden auf der Couch! In Echt….Ade, Du geliebter Super8Film, der nun verrottet…Vortragsort? Mit Freunden auf der Couch! In Echt….Was verursachen die virtuellen Begegnungsplätze? Weniger Gemeinsames in Live? Ist das so? Mögen Generation Y und Z keine persönlichen Treffen mehr?

Foursquare, eine wunderbare Ortungsplattform, kehrt wieder zum Tagesgeschäft zurück. Nach erfolgreicher Positionierung an den Märkten klauten sie plötzlich ihrer Community die reizvollen Majorships und Badgets. Das stieß auf wenig Gegenliebe. Jetzt sind sie wieder zurückgerudert. Yeah, die Macht der Verbraucher. Wenn sie doch überall so machtvoll reagieren würden, die Prosumer, Verbraucher, User!

Gehört Youtube bald der Vergangenheit an? Die ersten Gehversuche diverser Großkonzerne, ihre Markenkommunikation auf die neuen Multichannel anzupassen, sind abgeschlossen. Auf periscope und meerkat dürfen wir gefasst sein. Facebook ist eh schon out, die Jungen sind schon lange vor den Alten geflüchtet…aber das wird nicht der einzige Grund sein, warum Facebook über kurz oder lang in meinen Augen verlieren wird. Die Gründer haben uns zwar einen digitalen Spielplatz bereitgestellt, aber sie müssen seit ihrem Börsengang auch die share holder beglücken. Mehr als uns…

Ello heißt die Antwort, ist der Angriff auf Facebook. Werbefrei! Die neue soziale Plattform ist eine Alternative für diejenigen, die sich nicht ständig aushorchen, analysieren und mit ausgewählter Werbung berieseln lassen wollen. Ob sich Ello durchsetzt? Angemeldet habe ich mich schon.

Twitter ist für mich ein Reizthema. Mir hat sich bis heute nicht erschlossen, warum ich mich in 140 Zeichen der gesamten Welt mitteilen soll und das brauchen sollte? Der arabische Frühling z. B. hat von Twitter profitiert. Die Akteure, Mitstreiter, Demonstranten, die Geprügelten – alle hatten ein gemeinsames Sprachrohr, ein kurzes und schnelles. Jeder konnte zusehen, was da passierte und das brachte die Mächtigen und ihre Lügen ganz schön in Zugzwang. Aber ich, als Einzelperson? Da fehlt mir einfach das Aha-Erlebnis. Ich betreibe lieber einen Blog, denn meine Kommunikation braucht mehr als 140 Zeichen. Und meine business-Netzwerke? Derzeit pflege ich meine accounts auf Xing und Linkedin. Wie lange noch? Das weiß ich noch nicht, Alternativen haben sich bei mir noch nicht gemeldet!

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4 Gedanken zu “Trends und ihre Generationen – oder Generationen und ihre Trends? Teil II

  1. Hallo Klaudia, Deine Aufsätze zur Digitalisierung sind unterhaltsam zu lesen und echte page turner, weil ich mich bei jedem Satz betroffen fühle. Gratuliere. Eine flotte Schreibe hast Du. Ich gestehe hier als Grufti unter der headline Digitalisierung aber auch: Ich habe Deine Werke zunächst mal ausgedruckt. (Mea culpa). Eine Ausrede habe ich aber auch gefunden: Ich habe nämlich vergeblich nach einer Technik(!) gesucht, ausgewählte Passagen zu highlighten. (Ich wollte das nicht so umsetzen wie in den IT-Anfangsjahren der ein oder andere versucht haben soll, Worddokumente während der Verarbeitung mit Tipp-Ex am Bildschirm zu korrigieren. :-). Zwei Fakten haben mich besonders aufmerksam werden lassen: Die mangelnde Kenntnis über IT-Basics. Im Gegensatz zu Dir habe ich nämlich eine gewisse Unsicherheit, dass die sich stetig beschleunigende Entwicklung mit Anwender-Kenntnissen für UHUs nicht mehr beherrschbar bleibt. Also die Furcht, falls mich die Demenz nicht erreicht (dann merk ich´s nicht mehr), nicht mehr handlungsfähig zu sein (Stichwort:Leerer Kühlschrank; Refill-Automatik out of action). Getoppt werden diese Befürchtungen dann nur noch von Elsbergs Bestseller „Black Out“. Auch die Flashboys von M. Lewis gehören in die Horror-Szene.
    Ein Zweites, das mir auffällt sind Deine Hinweise auf die Generation Y und ff. Generation Y ist flächendeckend mit ihren Ausprägungen als Egotaktiker (alle denken nur an sich, nur ich, ich denke an mich), Kinder-Erziehungsmustern und einem nicht enden wollenden Anspruchsverhalten an die Gesellschaft – den Staat – aktiv. Vielfach fehlt mir die Phantasie, wie die zukünftige Gesellschaftsordnung von den jetzigen Kita-Monstern gestaltet und gelebt werden wird.
    Für die Weiterentwicklung der Digitalisierung bin ich neugierig, ob ich noch den Chip im eigenen Kopf als Ablösung von iphon, ipad & Cons. erleben werde!?
    Ich wünsche Dir weiterhin erfolgreiche und unterhaltsame Publikationen und einen hohen Wirkungsgrad bei Deinen neuen Projekten in Lauerstellung!

    1. Hallo Klaus, danke für das tolle feedback 🙂 und es freut mich auch sehr, dass Dir meine „Schreibe“gut gefällt. Jaaa, meine für mich gefühlten mangelnden Kenntnisse der IT-Technik hängen teils damit zusammen, dass meine ersten Schritte am PC (damals vor zigJahren) von „Learning by doing“ geprägt waren. Das Paket Windows (Word, Exel, Powerpoint) habe ich mir selber angeeignet. Die ersten Schritte in die digitale Welt sowieso. Das ist auch kein Hexenwerk…aber der Rest? Dafür habe ich einen Onkel(IT-ler) und meinen Männe 🙂 ….die mir notfalls helfen können. Alle weiteren technischen Errungenschaften unserer Zeit stehe ich offen gegenüber, wäge aber ab, ob ich die tatsächlich in meinen Händen halten muss, bzw. ob ich diese womöglich implantieren muss – lach – irgendwann. Und dann finde ich bestimmt wieder einen zuvorkommenden Lehrer, der mir das Handling zeigt. Ich hoffe, dass wir es schaffen, uns um den Chip im Kopf zu drücken…Intelligente Nutzung, z. B. Infrastruktur in Gebäuden, Energieverbrauch etc., finde ich sogar sehr förderlich. Ob mir aber mein Kühlschrank mitteilen muss, dass die Milch ausgegangen ist, weniger. Wenn ich das nicht mehr ohne künstliche Intelligenz feststellen kann, dann habe ich das Denken verloren….“Blackout“ habe ich übrigens auch gelesen, „Die Flashboys“ kenne ich nicht, kommt aber auf meine Wunschliste!

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