Pro Flüchtlinge, Migranten, Einwanderung – mein Sammelsurium!

Welche positiven Rückschlüsse kann ich für mich persönlich aus allen Nachrichten, Beiträgen und Artikeln, die derzeit die Medienlandschaft zum Thema Flüchtlinge überfluten, ziehen? Ich fühle mich derzeit von der Vielfalt erschlagen. Ich weiß gar nicht mehr, wo ich was zuerst lesen soll, zumal der Infogehalt sich oft überschneidet. Das liegt auch daran, dass sich die Redaktionsarbeit in den letzten Jahren verändert hat. Es werden die selben Quellen genutzt oder für weitere Recherchen Kosten und Zeit eingespart. Aber das ist ein anderes abendfüllendes Thema.

Ein Grund mehr für mich, einigen ausgewählten Artikeln, die noch mit Zeit und Herzblut geschrieben werden, eine eigene Seite zu widmen. Sie finden hier Links zu Beiträgen pro Flüchtlinge, Migration und Einwanderung.

Mit dem Titel „Im Land der Angsthasen“ veröffentlichte Daniel Erk am 3. September 2015 auf Zeit Online seine Gedanken Deutsche und Einwanderungsland. Die Lesermeinungen fallen recht unterschiedlich aus, aber das ist unsere garantierte Meinungsfreiheit :-)!

„Keiner hat hingehört“ 22. September 2015. Ruth Eisenreich von der Süddeutschen Zeitung im Gespräch mit Kilian Kleinschmidt, der für die UNO bis 2015 eines der größten Flüchtlingslager in Jordanien geleitet hat. Lest nach und Ihr werdet schnell verstehen, warum er vor einem halben Jahr kündigte und ein eigenes Unternehmen gründete. Mehr erfahrt über ein Interview im Deutschlandradio. Wie lange der Link noch zur Mediathek führt?

Unter der Headline „Stoppt Assads Bomben“ auf www.quantara.de beschreibt Autorin Kristin Helberg die Fluchtgründe der Syrer. Wenn ich mir die vielen Kommentare in den sozialen Medien anschaue, wundere ich mich immer wieder darüber, dass die Menschen, vor allem Brandstifter, Unruhestifter und angebliche Christen, so schlecht informiert sind! Die ersten Menschen, die Syrien fluchtartig verlassen mussten, gab es schon 2011. Und tatsächlich ist das Assad-Regime auch heute noch neben IS Fluchtgrund. Die Autorin stellt auch klar, warum es so viele junge Menschen sind, die fliehen. Quantara bedeutet Brücke und ist ein Projekt der Deutschen Welle, an dem auch das Goethe-Institut, das Institut für Auslandsbeziehungen und die Bundeszentrale für politische Bildung beteiligt sind. Das Projekt will zum Dialog mit der islamischen Welt beitragen und wird vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland gefördert.(20.11.2015)

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